Natürliches Antibiotika – mit den 10 richtigen Lebensmitteln auf natürliche Weise helfen

Die Gefahren synthetisch hergestellter Antibiotika

In letzter Zeit liest man immer wieder beunruhigende Nachrichten darüber, dass herkömmliche Antibiotika bald vollkommen unwirksam sein könnten. Das ist einerseits dadurch zu erklären, dass diese meist viel zu schnell verschrieben und auch bei der Tiermassenhaltung immer großzügiger eingesetzt werden, um die Tiere bis zur Schlachtung gesund zu erhalten und die Bakterien somit immer widerstandsfähiger werden.

Aber noch einen weiteren Grund gibt es, warum Antibiotika bald nichts mehr gegen verschiedene Krankheitserreger ausrichten könnten: Breiers im Jahr 1945 warnte der Erfinder des Penicillins Alexander Fleming davor, dass man Mikroben resistent machen könnte, indem man sie einer nicht tödlichen Menge eines Antibiotikums aussetzt.

So konnte es bereits geschehen, dass sogenannte Superkeime entstanden sind, gegen die das stärkste Antibiotikum nichts mehr ausrichten kann. Wie gefährlich diese Antibiotika-Resistenz noch werden kann beziehungsweise bereits ist und welche natürlichen Lebensmittel Ihnen helfen können, wenn Sie krank sind, erfahren Sie hier.

Immer mehr Superkeime sind antibiotikaresistent- Wie gefährlich ist das wirklich?

Bakterien, die nicht mehr von Antibiotika bekämpft werden können, gehören mittlerweile zu den gefährlichsten infektiologischen Problemen der Menschheit. Jedes Jahr müssen bereits viele Hunderttausende ihr Leben lassen, da sie an Infekten erkrankt sind, die nicht mehr bekämpft werden können. Leider wurden mit der Entwicklung immer neuer Antibiotika auch die Anzahl der Bakterien, gegen die diese Medikamente nichts mehr ausrichten können, größer und größer. Auch die WHO warnte bereits davor, dass sich dieses Problem in den nächsten zehn Jahren noch weiter verschärfen könnte.

Wurden in den Jahren 1960 bis 1990 noch ungefähr 40 verschiedene neue Antibiotika auf den Markt gebracht, waren es seit den 2000er Jahren nur mehr ungefähr eine Handvoll. Das kommt daher, dass die Erforschung und Entwicklung eines neuen Medikaments sehr teuer ist und zwischen einer halben und einer Milliarde Euro kostet. Da diese Medikamente aber immer schneller unwirksam werden, investiert die Pharmaindustrie immer weniger Geld in deren Entwicklung.

Wann ist die Einnahme von Antibiotika wirklich notwendig?

Wie bereits erwähnt, werden Antibiotika häufig verschrieben, obwohl diese zur Genesung gar nicht notwendig wären. Vor allem bei Haus- und Kinderärzten in Deutschland kann dieses teilweise schon sehr fahrlässige Verhalten beobachtet werden. Besonders bei Kindern sollte auf eine möglichst geringe Verschreibung von zu starken Medikamenten geachtet werden, doch die Realität sieht anders aus. Häufig werden schon bei harmlosen Infektionen wie einer leichten Mittelohrentzündung Breitspektrum-Antibiotika verschrieben. Da zahlreiche Eltern überängstlich sind kann es auch vorkommen, dass diese auf die Verschreibung eines Antibiotikums bestehen und alternativen Heilverfahren gar keine Chance geben. Es sollte hier aber die Pflicht der Ärzte sein, die Eltern darauf aufmerksam zu machen, welche Folgen die häufige Verabreichung solcher Medikamente mit sich bringen kann. Auch viele Hausärzte greifen schnell zum Rezeptblock und verschreiben Antibiotika, weil sie einfach überlastet sind und die Symptome ihrer Patienten nicht mehr richtig diagnostizieren können.

So kommt es vor, dass diese auch bei Krankheiten verschrieben werden, bei denen sie eigentlich wirkungslos sind. Vor allem bei Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege kann dieses Verhalten der Ärzte beobachtet werden. Dabei werden ungefähr 90 Prozent dieser Erkrankungen von Viren ausgelöst, Antibiotika helfen aber nur bei Bakterien. Viele Ärzte nehmen sich allerdings nicht mehr die Zeit festzustellen, ob die Krankheit ihrer Patienten von Bakterien oder doch von Viren verursacht wurde. Das ist heute allerdings ganz leicht mit einem sogenannten PCT-Test herauszufinden. Mit diesem lässt sich ziemlich gut erkennen, ob es sich um eine bakterielle Infektion handelt und die Einnahme von Antibiotika wirklich sinnvoll ist. Auch die Messung des C-reaktivem Proteins, wobei es sich um ein Entzündungseiweiß handelt und das bei einer Infektion stark erhöht ist, kann über die Ursache der Krankheit Aufschluss geben. Mithilfe dieser Tests kann zwar nicht hundertprozentig festgestellt werden, ob Bakterien die Krankheit ausgelöst haben, trotzdem können Sie als Patient auf einen solchen Test bestehen und der Arzt so herausfinden, ob Sie die Einnahme von Antibiotika wirklich wieder gesund werden lässt oder auch leichteres Erkältungsmedikament, viel Ruhe und Schlaf ausreichen.

Was, wenn das Antibiotika wirklich notwendig ist?

Tatsache ist, dass die Einnahme von Antibiotika häufig nicht wirklich notwendig ist, sie sich manchmal aber dennoch nicht verhindern lässt. In diesem Fall sollten Sie sich genau an die Anweisungen halten, die Ihnen Ihr Arzt zur Einnahme gegeben hat. Weiteres ist es notwendig, den gesamten Inhalt der Packung aufzubrauchen, denn nur so tötet die Dosis die schädlichen Bakterien wirklich ab und Sie verhindern, dass diese resistent gegen das Medikament werden. Auch wenn Sie sich besser fühlen können einige Bakterien überlebt haben und sich eine anfangs harmlose bakterielle Infektion in eine bedrohliche Krankheit verwandeln.

Falls Sie Antibiotika zu sich nehmen müssen, sollten Sie außerdem darauf verzichten, Milchprodukte oder Zitrusfrüchte zu sich zu nehmen, da diese die Wirkung der Medikamente negativ beeinflussen können. Bei verschiedenen anderen Medikamenten wie Blutdrucktabletten oder Blutverdünner muss man ebenfalls vorsichtig sein, da es zu starken Wechselwirkungen kommen kann.

Das Beste ist natürlich, wenn einem Alternativen zum Antibiotika zur Verfügung stehen, um bei nicht ganz so starken beziehungsweise mittelschweren Infektionen wieder gesund zu werden.

Eine dieser möglichen Alternativen sind sogenannte Phytopharmaka. Worum es sich dabei genau handelt, erfahren Sie nun hier.

Mit Pflanzenkraft gegen Bakterien- So werden Sie auf ganz natürliche Art und Weise wieder gesund

Bei Phytopharmaka handelt es sich sozusagen um pflanzliche Antibiotika, die nur aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen. Dennoch wurde Ihre hervorragende Wirksamkeit mittlerweile in zahlreichen Studien nachgewiesen. Auch Pflanzen müssen sich natürlich gegen Bakterien und Viren immer wieder verteidigen und haben so immer neue Inhaltsstoffe entwickelt, um überleben zu können. Dadurch haben diese ihr eigenes Antibiotikum hergestellt, um nicht von den zahlreichen krankmachenden Mikroorganismen ausgelöscht zu werden.

Durch die ständige natürlich Anpassung konnten die Schädlinge zudem noch keine Resistenzen gegen die natürlichen Abwehrstoffe der Pflanzen bilden und genau deshalb macht sich die Medizin diese immer mehr zu nutze. Es kommen mittlerweile mehr und mehr Phytopharmaka auf den Markt. Falls Sie das nächste Mal also an einer hartnäckigen bakteriellen Infektion leiden, sollten Sie den Arzt Ihres Vertrauens ruhig nach dieser alternativen Behandlungsmöglichkeit fragen.

Es gibt aber auch zahlreich Lebensmittel, die man zu sich nehmen kann wenn man krank ist und die wie ein natürliches Antibiotikum wirken können. Im Gegensatz zu den synthetischen Antibiotika, bei deren Einnahme zahlreiche Nebenwirkungen auftreten könnten, stellen diese eine besonders natürliche Möglichkeit da, um krankmachenden Bakterien im Körper zu bekämpfen. Im Gegensatz zu den von den Ärzten verschriebenen Antibiotika töten die natürlichen Heilstoffe auch nicht die guten Bakterien im Körper ab, die dafür sorgen, dass unsere Verdauung und Stoffwechsel weiterhin reibungslos funktioniert.

Somit ist es nur mehr als verständlich, dass immer mehr Forscher empfehlen, Pflanzen und Wirkstoffe aus der Natur zu verwenden, die nicht nur antibakteriell und entzündungshemmend sondern auch antimikrobiell wirken. Diese können auf ganz natürliche Weise für Ihre Gesundheit sorgen. Noch einen weiteren großen Vorteil haben diese natürlichen Antibiotika, sie sind nämlich überall zu finden, sind daher sehr günstig und stehen der Menschheit in unbegrenzter Menge zur Verfügung, vorausgesetzt wir lernen den wahren Wert der Natur für uns Menschen endlich zu schätzen.

Hier finden Sie nun eine Liste mit den 10 besten Nahrungsmitteln, die nicht nur hervorragend schmecken, sondern sich vor allem dadurch auszeichnen, eine hohe antibiotische Wirkung zu haben und bei verschiedenen Krankheiten als Heilmittel eingesetzt werden zu können. Diese sollten Sie also so oft wie möglich in Ihre alltägliche Küche einfließen lassen und auch immer in ausreichender Menge zuhause haben.

Zehn Lebensmittel und Heilpflanzen, die Sie als natürliche Antibiotika einsetzen können

10. Der Knoblauch- die Knolle, mit der unglaublichen Heilkraft

Bereits seit einigen Jahrhunderten ist bekannt, dass Knoblauch außergewöhnliche Heilkräfte besitzt und auch als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden kann. In noch erhaltenen Büchern über Kräuter aus dem Mittelalter wird Knoblauch als starkes Heilmittel gegen Erkältungen, Grippe, Atembeschwerden und starkem Husten empfohlen. Ebenfalls über seine entzündungshemmende Wirkung weiß man schon seit langem Bescheid und so wurden zum Beispiel im ersten Weltkrieg Wickel mit aufgeschnittenem Knoblauch gemacht, um frische Wunden zu versorgen. Auch wenn jemand an einer Sepsis litt, griff man bereits sehr früh zu dieser Knolle und im Jahr 1989 wurde sie in Deutschland sogar zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Mittlerweile konnten zahlreiche positive Wirkungen nachgewiesen werden, die der regelmäßige Verzehr von Knoblauch mit sich bringt. Dieser schützt nicht nur vor Herzproblemen und Entzündungen im Körper, sondern hat auch eine starke prophylaktische Wirkung vor Schlaganfällen und Krebs. Diese fantastische Heilwirkung kommt vor allem durch die Schwefelverbindungen im Knoblauch zu Stande. Mit deren Hilfe können sogar freie Radikale neutralisiert werden und somit wird nicht nur der gesamte Gesundheitszustand durch den regelmäßigen Konsum von Knoblauch verbessert, sondern das Auftreten besonders schwerer Krankheiten im besten Fall sogar verhindert werden.

9. Die Zwiebeln- eine weiterer Knolle mit toller Wirkung

Zwar gehören die Zwiebeln zu derselben Familie wie der Knoblauch und enthalten ebenfalls eine große Menge an Schwefel, aber diese erhalten ihre zahlreichen heilenden Eigenschaften zudem auch aus den in ihnen enthaltenen Flavonoiden, die für die Farbgebung der unterschiedlichen Pflanzen verantwortlich sind, sowie einer großen Anzahl an Antioxidantien. Diese Heilpflanze verfügt daher über beeindruckende entzündungshemmende Wirkstoffe, kann den menschlichen Kreislauf stärken und vor Volkskrankheiten wie zu hohem Cholesterin oder Diabetes schützen. Auch die Verdauung kann durch den regelmäßigen Verzehr von Zwiebeln sehr positiv beeinflusst werden. Sollten Sie an einer hartnäckigen Erkältung oder auch an starkem Husten leiden, könnte diese Heilpflanze genau das richtige sein. Die Zwiebel zeichnet sich nämlich durch eine sehr starke antibakterielle Wirkung aus, kann aber nicht nur als natürliches Antibiotikum sondern auch als Desinfektionsmittel bei kleinen Verletzungen eingesetzt werden.

8. der Ingwer- die Wunderwurzel für gute Gesundheit

Es ist kaum vorstellbar, doch bereits seit mehr als 2000 Jahren sind die Heilkräfte des Ingwers bekannt und ungefähr genauso lange wird dieser daher in der alternativen Medizin eingesetzt. Seine großartige antibiotische Wirkung hat er vor allem dem hohen Anteil an Shogaol, Zingerone und Gingerol zu verdanken. Diese Inhaltstoffe zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, die Bildung von Schleim zu verhindern und Infektionen im Magen-Darm-Trakt sowie in den oberen Atemwegen keine Chance zu geben. Ingwer hat aber noch zahlreiche andere positive Eigenschaften, so kann der regelmäßige Konsum den Kreislauf stabilisieren, den Blutzucker konstant halten und vor chronischen Schmerzen schützen. Aber auch gegen Krebs gilt Ingwer immer mehr als nicht mehr ganz so geheime Wunderwaffe.

7. Kurkuma- die gelbe Wurzel für ein langes und gesundes Leben

Kurkuma findet man bereits seit einiger Zeit immer häufiger als Gewürz in den heimischen Küchen. Allerdings zeichnet sich dieses nicht nur dadurch aus, dass es sehr wohlschmeckend ist, es ist zudem ein Heilmittel mit fantastischen antibiotischen und antiseptischen Eigenschaften. So eignet sich Kurkuma hervorragend zur Behandlung verschiedenster Entzündungen der Haut, wie Schuppenflechte oder auch Ekzemen und kann auch zur Desinfektion von Schürfwunden und kleinen Wunden eingesetzt werden. Aber auch innerlich angewendet kann Kurkuma echte Wunder vollbringen und verhindert dank antikarzinogener Bestandteile die Entwicklung beziehungsweise das Wachstum von Tumoren. Besonders beeindrucken ist allerdings, dass Kurkuma im direkten Vergleich mit synthetischen Antibiotika auf voller Linie überzeugen konnte. Bei der Behandlung von MRSA-Infektionen konnte man mit diesen nämlich keine Linderung erreichen, mit Kurkuma hingegen erzielten die Mediziner tolle Erfolge, da dieses Heilmittel besonders herausragende blutreinigende Wirkung aufweisen kann.

6. Vitamin C – darum sind Obst und Gemüse wirklich so wichtig für uns

Dass viel Obst, Gemüse und das darin enthaltenen Vitamin C wichtig sind damit wir gesund bleiben, wissen wir alle. Doch kaum jemand weiß, dass Vitamin C die Fähigkeit hat Körperschäden zu heilen, die durch antibiotikaresistente Bakterien verursacht wurden.

So könnten zahlreiche resistente Mikroben unschädlich gemacht und somit die von diesen verursachten Todesfälle verringert werden. Bei Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt handelt es sich um ein Mineral, wasserlöslich ist und zahlreiche wichtige Funktionen in unserem Körper erfüllt. Es stärkt das Immunsystem, greift Mikroorganismen an, die unserem Körper gefährlich werden können und führ durch die Anregung der Bildung weißer Blutkörperchen außerdem dazu, dass Wunden schneller heilen. Bei Vitamin C handelt es sich also um ein weiteres sehr wirksames natürliches Antibiotikum.

5. Bienenhonig- nicht nur süß und lecker, sondern auch noch sehr gesund

Ein weiteres natürliches Heilmittel, das Menschen schon seit langer Zeit verwenden, um zum Beispiel Wunden oder auch rissige Hautstellen zu versorgen, ist Honig. Besonders interessant ist dabei, dass Honig schon im alten Ägypten von der Königin Kleopatra verwendet wurde, um ihre Haut zu pflegen und sie besonders zart zu machen. Der süße Saft kann aber auch als natürliches Antibiotikum mithalten, da er über natürliche antiseptische, antivirale, antibakterielle und auch entzündungshemmenden Enzyme verfügt, die verschiedene Bakterien abtöten, beziehungsweise deren Ausbreitung verhindern. Neuesten Forschungsergebnissen zufolge geben Bienen, die den Blütenstaub für den Honig sammeln, ein Protein namens Defensin ab und dieses macht den Honig so gesund. Viele Forscher arbeiten im Moment daran, dieses Protein auch in Medikamenten zu verwenden, um so antibiotikaresistente Bakterien unschädlich zu machen. Es ist daher eine sehr gute Idee, wenn Sie Honig dazu verwenden, Ihre Speisen zu süßen und diesen als natürlichen Zuckerersatz verwenden.

4. Grüner Tee- ein leichtes Getränk mit starker Wirkung

Das Grüner Tee sehr gesund ist, ist uns allen bekannt. Doch warum eigentlich? Die gesundheitsfördernde und auch antibiotische Wirkung des Grünen Tees kann vor allem auf das in ihm enthaltene EGCG zurückgeführt werden. An der Northwestern University haben Forscher sogar nachgewiesen, dass aus dem Tee in Verbindung mit einer kleinen Prise Salz und den daraus entstehenden Polyphenole, ein ganz natürliches und für den Körper völlig unschädliches Antibiotikum hergestellt werden kann. Zusätzlich stärken die zahlreichen enthaltenen Antioxidantien das menschliche Immunsystem, wirken gegen Infektionen und können präventiv gegen Krebserkrankungen eingesetzt werden. Grüner Tee ist also ebenfalls sehr zu empfehlen, wenn Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun möchten.

3. Probiotisches Joghurt- eine gute Verdauung für ein gesundes Leben

Lebensfähige Mikroorganismen, die in probiotischen Joghurt enthalten sind, wirken ebenfalls wie ein natürliches Antibiotikum, was vor allem an den sogenannten Bifidus – Kulturen liegt. Das besondere Bakterium Bifido sorgt dafür, dass mehr gute Bakterien im menschlichen Körper produziert werden, die sich gegen verschiedene Krankheiten zur Wehr setzen können und wir schneller wieder gesund werden. Auch von Schulmedizinern wird daher meist empfohlen, synthetische Antibiotika mit Probiotika zu kombinieren, um die Zerstörung der positiven Bakterien im Darm ausgleichen zu können und den Abbau der Mikroflora so zu verhindern.

2. die Grapefruit – eine Frucht mit wahren Superkräften

Das in der Grapefruit enthaltenen Grapefruitkernextrakt, auch Citricidal genannt zeichnet sich ebenfalls durch eine sehr starke antibiotische und antiseptische Wirkung aus. Sie enthält außerdem eine Vielzahl an Antioxidantien die dabei helfen, den Körper gesund zu erhalten und von freien Radikalen zu reinigen. Feindlichen Bakterien lässt die also Grapefruit keine Chance und somit ist auch diese eine echte Wunderwaffe bei bakteriellen Infektionen und hartnäckigen Erkrankungen.

1. das Oregano-Öl- das wirksamste und dennoch fast in Vergessenheit geratene natürliche Antibiotikum

Obwohl Oregano-Öl bereits seit über dreitausend Jahren als natürliches Antibiotikum eingesetzt wird und seine überlegene Wirkung als unumstritten bewiesen gilt, ist seine Wirksamkeit vielen Menschen nicht bekannt. Oregano-Öl wirkt nicht nur antibakteriell und antiparasitär, es ist auch stark schmerzlindern und krampflösend. Egal, ob Sie an einer Allergie, einer Nasennebenhöhlenentzündung, Verdauungsstörungen, Akne, einer Bronchitis, starken Halsschmerzen, oder einer normalen Erkältung leiden, versuchen Sie die Erkrankung mit Oregano-Öl zu behandeln und die Wirksamkeit dieses Wunderöls wird Sie bestimmt begeistern.

Mit den hier beschrieben natürlichen Antibiotika wird es Ihnen bestimmt gelingen, die ein oder andere Krankheit in den Griff zu bekommen, ohne auf ein synthetisches Antibiotikum zurückgreifen zu müssen. Vergessen Sie aber nicht, bei besonders hartnäckigen Erkrankungen immer den Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen.

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